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Von Hoffnung getragen steigen die Ölpreise (24.01.2023)

Von Hoffnung getragen steigen die ÖlpreiseDie Ölwerte können zu Beginn einer ruhigen Handelswoche leicht, auch wenn China die Woche über traditionell geschlossen ist, wegen der Neujahrsfeierlichkeiten, hoffen Anleger dennoch auf eine bessere Konjunktur im Reich der Mitte. Auch die amerikanische FED macht Hoffnung, in dem Sie geringere Leitzinserhöhungen in 2023 in Aussicht stellt. Dadurch wird u.a. auch der Dollarkurs geschwächt, und ein niedriger Dollarkurs kann den Absatz außerhalb des Dollarraums ankurbeln.

Im Moment werden die Kursanstiege also eher von der Hoffnung getragen, das kann nächste Woche allerdings schon alles wieder ganz anders aussehen.

Die aktuellen Werte liegen dennoch teils deutlich über den bisherigen Tiefstwerten in 2023, so notiert das texanische WTI mit 81,25 US-Dollar je Fass während das einheimische Brent mit mittlerweile 88,33 US-Dollar zu Buche schlägt, die niedrigsten Werte im Januar lagen bereits unterhalb von 75 Dollar je Fass.

Auf den Binnenmarkt ziehen derweil auch die Preise für Heizöl wieder an und liegen bei der Abnahme von 3000 Liter bei durchschnittlich 1,20 € pro Liter. Der Liter Diesel an den einheimischen Tankstellen kostet derweil 1,87 Euro im Bundesdurchschnitt.

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